Aufführung „Paradise Lost“: Ein außergewöhnliches Balletterlebnis im November

0

Das Opernhaus Leipzig eröffnet im November die Weihnachts- und Wintersaison mit einer außergewöhnlichen Aufführung des Leipziger Balletts. Bei der choreografischen Uraufführung „Paradise Lost“ am 17.11. wird das berühmte Märchen „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ von Hans Christian Andersen in eine faszinierende visuelle und musikalische Inszenierung verwandelt.

David Lang komponiert faszinierende Verbindung von Musik und Märchen

Die Musik für die choreografische Uraufführung „Paradise Lost“ stammt von David Lang, einem Pulitzerpreisträger für seine Komposition „The Little Match Girl Passion“. In dieser einzigartigen Komposition verbindet er das Märchen mit Texten aus Bachs „Matthäus-Passion“. Das Publikum kann sich auf eine faszinierende Verbindung von klassischer Musik und Märchenerzählung freuen.

Ballett „Paradise Lost“: Verlassene Mädchen als Inspirationsquelle für einzigartiges Balletterlebnis

Die choreografische Uraufführung „Paradise Lost“ im Opernhaus Leipzig basiert auf dem Märchen „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und wurde von Ballettdirektor Mario Schröder inszeniert. Unter Verwendung von Joseph Haydns „Missa in angustiis“ entsteht ein einzigartiges Balletterlebnis, das die Geschichte des verlassenen Mädchens auf faszinierende Weise zum Leben erweckt.

Unter der Leitung von Matthias Foremny, dem ersten ständigen Gastdirigenten der Oper Leipzig, führt eine beeindruckende Besetzung aus Solistinnen und Solisten des Opernensembles, dem Gewandhausorchester sowie dem Opernchor und dem Jugendchor der Oper Leipzig eine einzigartige Kombination aus herausragender Musik und beeindruckender Choreografie auf. Dieses außergewöhnliche Erlebnis verspricht unvergesslich zu sein und wird sowohl Ballett- als auch Musikliebhaber begeistern.

November im Opernhaus Leipzig: Uraufführung „Paradise Lost“ und weitere Vorstellungen

Im Opernhaus Leipzig erwartet die Besucher im November ein abwechslungsreiches Programm. Neben der spannenden Uraufführung von „Paradise Lost“ stehen auch weitere beeindruckende Vorstellungen auf dem Spielplan. Opernliebhaber können sich auf Richard Wagners „Tristan und Isolde“ in der Regie von Enrico Lübbe, Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der legendären Inszenierung von Andreas Homoki und Woody Allens „Bullets Over Broadway“ in der Musikalischen Komödie freuen. Zusätzlich gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Operettenensembles der Musikstadt Leipzig im Stadtarchiv.

Uraufführung „Paradise Lost“: Außergewöhnliches Balletterlebnis mit einzigartiger Verbindung

Im November erwartet die Besucher des Opernhauses Leipzig ein abwechslungsreiches Programm. Die Uraufführung von „Paradise Lost“ verspricht eine faszinierende Verbindung von Musik und Märchen. Zudem stehen weitere beeindruckende Vorstellungen wie „Tristan und Isolde“ und „La Traviata“ auf dem Programm, die mit emotionalen Liebestoden und bekannten Inszenierungen begeistern. Die musikalische Komödie „Bullets Over Broadway“ und die Ausstellung zur Geschichte des Operettenensembles runden das Angebot ab. Opern- und Ballettbegeisterte sollten sich den November in Leipzig nicht entgehen lassen.

Lassen Sie eine Antwort hier