Bräuche zur Hochzeit: Womit überrascht man ein Brautpaar zur Hochzeit?

In vergangenen Zeiten wurden Bräuche zur Hochzeit genutzt, damit die Hochzeit unter einem guten Stern steht und böse Geister vertrieben werden. Heutzutage sind Hochzeitsbräuche eine liebenswerte Tradition.

Warum sind Bräuche zur Hochzeit immer noch beliebt?

Auch heute in unserer meist verstandesmäßig geprägten Welt gibt es noch Anlässe, zu denen Brauchtum und Tradition gepflegt werden. Einer der schönsten und wichtigsten Anlässe, um Rituale und Bräuche zu zelebrieren, ist sicherlich eine Hochzeit. Die Gäste wünschen dem frischgebackenen Ehepaar alles Glück der Welt für den gemeinsamen Lebensweg. Um diesem Wunsch den nötigen Nachdruck zu verleihen, werden Bräuche zur Hochzeit als traditionelle Rituale durchgeführt.

Die Trauung zweier Menschen ist seit Jahrtausenden ein Symbol für ewige Liebe, Zusammengehörigkeit und den Wunsch, gemeinsam eine glückliche Zukunft zu gestalten. Da diese Zukunft jedoch geheimnisvoll, vielleicht sogar ein bisschen beängstigend vor dem Brautpaar liegt, wurde traditionell versucht, das Schicksal durch bestimmte Bräuche zur Hochzeit günstig zu stimmen. Böse Geister zu vertreiben und Unglück zu bannen, war und ist das Motiv für die Durchführung der Hochzeitsbräuche. Diese edlen Beweggründe mögen ein Trost für Brautpaare sein, die oft mit Bräuchen konfrontiert werden, welche ein wenig vermuten lassen, dass mittlerweile eine gehörige Portion Spaß daran, dem jungen Ehepaar einen Streich zu spielen, im Vordergrund steht.

Video: Hochzeit in einem Jahr planen, alles Schritt für Schritt erklärt

ABC der Hochzeitsbräuche: Tipps für die Hochzeitsplanung

Es sind meist die engsten Freunde oder Angehörigen des Brautpaares, die sich etwas ganz Besonderes für die Hochzeit ausdenken und die Durchführung eines Hochzeitsbrauchs organisieren. Der folgende Überblick zeigt die ganze Palette der Möglichkeiten.

Lassen Sie sich von den originellen und lustigen Hochzeitsbräuchen von A wie Autofahrt bis Z wie Zersägen eines Baumstamms inspirieren:

  • Autofahrt
  • Blumenkinder
  • Brautjungfern
  • Brautkleid
  • Brautschuhe
  • Brautstrauß und Brautentführung
  • Etwas Neues, etwas….
  • Geschenk für die Gäste
  • Hochzeitslader
  • Hochzeitstorte
  • Junggesellenabschied
  • Kinderwunsch
  • Polterabend
  • Reis streuen
  • Schleiertanz
  • Spalier bilden
  • Tragen der Braut über die Schwelle
  • Wegsperren
  • Zersägen eines Baumstamms
Das laute Hupen aller Autos des Hochzeitskonvois soll ebenso wie die Schnur mit Blechdosen, die gern von den Freunden des Paares am Brautauto befestigt wird, böse Geister vertreiben. (#02)

Das laute Hupen aller Autos des Hochzeitskonvois soll ebenso wie die Schnur mit Blechdosen, die gern von den Freunden des Paares am Brautauto befestigt wird, böse Geister vertreiben. (#02)

Autofahrt

Dass der Bräutigam am Tag der Trauung nicht selbst das Auto steuert, soll verhindern, dass er eigenhändig in sein Unglück fährt. Das laute Hupen aller Autos des Hochzeitskonvois soll ebenso wie die Schnur mit Blechdosen, die gern von den Freunden des Paares am Brautauto befestigt wird, böse Geister vertreiben. Das Schmücken des Autos mit Blumen hat allein dekorative Zwecke.

Blumenkinder sind nicht nur ein zauberhafter Anblick und unterstreichen die romantische Atmosphäre, sie erfüllen der Überlieferung nach auch eine wichtige Funktion. (#03)

Blumenkinder sind nicht nur ein zauberhafter Anblick und unterstreichen die romantische Atmosphäre, sie erfüllen der Überlieferung nach auch eine wichtige Funktion. (#03)

Blumenkinder

Blumenkinder sind nicht nur ein zauberhafter Anblick und unterstreichen die romantische Atmosphäre, sie erfüllen der Überlieferung nach auch eine wichtige Funktion. Das Streuen der Blüten stammt von einem alten heidnischen Hochzeitsbrauch, der besagt, dass der Blütenduft die Fruchtbarkeitsgöttin anlockt. Blumenkinder sollen also mit dem Blumenstreuen für einen reichen Kindersegen sorgen.

Die Braut soll ganz besonders gut davor geschützt werden, dass ihr böse Geister und Verwünschungen zu nahe kommen. (#04)

Die Braut soll ganz besonders gut davor geschützt werden, dass ihr böse Geister und Verwünschungen zu nahe kommen. (#04)

Brautjungfern

Die Braut soll ganz besonders gut davor geschützt werden, dass ihr böse Geister und Verwünschungen zu nahe kommen. Aus diesem Grund sollen ihre Brautjungfern Kleider tragen, die dem Brautkleid ähneln und somit die Dämonen ablenken und verwirren. Selbstverständlich verdient auch der Bräutigam einen ähnlichen Schutz und deshalb tragen die Männer, die ihn auf dem Weg zum Altar begleiten, Blumen im Revers, die dem Brautstrauß ähneln, den er seiner zukünftigen Frau übergibt.

Einige Bräuche zur Hochzeit betreffen auch das Brautkleid. Die Farbe Weiß symbolisiert beim Brautkleid die Reinheit der jungen Frau und steht außerdem für Fröhlichkeit und eine helle Zukunft. (#05)

Einige Bräuche zur Hochzeit betreffen auch das Brautkleid. Die Farbe Weiß symbolisiert beim Brautkleid die Reinheit der jungen Frau und steht außerdem für Fröhlichkeit und eine helle Zukunft. (#05)

Brautkleid

Einige Bräuche zur Hochzeit betreffen auch das Brautkleid. Die Farbe Weiß symbolisiert beim Brautkleid die Reinheit der jungen Frau und steht außerdem für Fröhlichkeit und eine helle Zukunft. Damit das junge Paar von Unglück verschont bleibt, darf der Ehemann in spe seine zukünftige Frau vor der Hochzeit auf keinen Fall im Brautkleid sehen. Dahinter verbirgt sich der Aberglaube, dass Dämonen die junge Ehefrau mit bösen Blicken während der Hochzeit in Gefahr bringen könnten.

In einigen Regionen wird außerdem tatkräftig dem finanziellen Glück des Brautpaars nachgeholfen, indem symbolisch ein Brautschuh gestohlen und versteigert wird. Der Erlös wird dem jungen Paar übergeben. (#06)

In einigen Regionen wird außerdem tatkräftig dem finanziellen Glück des Brautpaars nachgeholfen, indem symbolisch ein Brautschuh gestohlen und versteigert wird. Der Erlös wird dem jungen Paar übergeben. (#06)

Brautschuhe

Auch Geld ist Teil einiger Bräuche zur Hochzeit. Vielerorts gilt bis heute der Brauch, dass bereits kleine Mädchen Pfennigstücke (seit der Einführung des Euro Centstücke) sammeln, um als junge Frau dann mit diesem Geld ihre Brautschuhe zu bezahlen. Eine Frau, die es schaffte, so viele Pfennigmünzen zu sammeln, wird auch in Zukunft auf das Geld achten und gut wirtschaften.

Ein Cent-Stück, das sich während der Hochzeit im Schuh befindet, sorgt dafür, dass dem jungen Paar niemals das Geld ausgeht. In einigen Regionen wird außerdem tatkräftig dem finanziellen Glück des Brautpaars nachgeholfen, indem symbolisch ein Brautschuh gestohlen und versteigert wird. Der Erlös wird dem jungen Paar übergeben.

Am Ende der Hochzeitsfeier wirft die Braut, mit dem Rücken zu den Gästen stehend, den Brautstrauß. Diejenige unverheiratete Frau, der es gelingt, den Brautstrauß zu fangen, wird als Nächste heiraten. (#07)

Am Ende der Hochzeitsfeier wirft die Braut, mit dem Rücken zu den Gästen stehend, den Brautstrauß. Diejenige unverheiratete Frau, der es gelingt, den Brautstrauß zu fangen, wird als Nächste heiraten. (#07)

Brautstrauß und Brautentführung

Am Ende der Hochzeitsfeier wirft die Braut, mit dem Rücken zu den Gästen stehend, den Brautstrauß. Diejenige unverheiratete Frau, der es gelingt, den Brautstrauß zu fangen, wird als Nächste heiraten. Am Tag muss die junge Frau jedoch gut auf ihren Brautstrauß achten, denn das Stehlen des Brautstraußes gilt als Symbol für das Stehlen der Braut. In die gleiche Richtung zielt die Tradition der Brautentführung, die wahrscheinlich auf mittelalterliche Bräuche zur Hochzeit zurückgeht.

Damals entführten Adelige Bräute, um sich das „Recht der ersten Nacht“ zu sichern. Freunde des Paares mussten alles dafür tun, die junge Frau vor dieser Entführung und der anschließenden Vergewaltigung zu schützen. Heute sind es ebenfalls die Freunde, die den alten Hochzeitsbrauch lebendig werden lassen und die junge Ehefrau erst nach Zahlung eines Brautpreises wieder freigeben. Der Brautpreis wird überwiegend in flüssiger, hochprozentiger Form gezahlt.

Der Hochzeitsbrauch, dass die Frau etwas Neues, etwas Altes, etwas Blaues und etwas Gebrauchtes bei sich haben sollte, stammt aus England: "Something old, something new, something borrowed, something blue!" (#08)

Der Hochzeitsbrauch, dass die Frau etwas Neues, etwas Altes, etwas Blaues und etwas Gebrauchtes bei sich haben sollte, stammt aus England: „Something old, something new, something borrowed, something blue!“ (#08)

Etwas Neues, etwas….

Der Hochzeitsbrauch, dass die Frau etwas Neues, etwas Altes, etwas Blaues und etwas Gebrauchtes bei sich haben sollte, stammt aus England: „Something old, something new, something borrowed, something blue!“ Alt und neu symbolisieren den Übergang vom alten Leben als Junggesellin zum neuen Leben als verheiratete Frau. Etwas Gebrauchtes ist das Symbol für die Unterstützung von Familie und Freunden, die dem Paar in allen Lebenslagen hilfreich zur Seite stehen und Blau symbolisiert die ewige Treue.

Es ist einer der schönsten Bräuche zur Hochzeit, den Gästen am Hochzeitstag ein Gastgeschenk zu überreichen. (#09)

Es ist einer der schönsten Bräuche zur Hochzeit, den Gästen am Hochzeitstag ein Gastgeschenk zu überreichen. (#09)

Geschenk für die Hochzeitsgäste

Es ist einer der schönsten Bräuche zur Hochzeit, den Gästen am Hochzeitstag ein Gastgeschenk zu überreichen. Ein immer beliebter werdendes Gastgeschenk sind weiße Hochzeitsmandeln, die jedem Gast in einem kleinen Beutelchen übergeben werden und für die fünf guten Wünsche: Liebe, Glück, Gesundheit, Erfolg und Segen stehen.

Video: Was sind Hochzeitsmandeln? DAS superschöne Gastgeschenk für Hochzeiten! mit Reinhold vom ePralinchen

Hochzeitslader

Eigentlich war der Hochzeitslader ein Begleiter des Bräutigams, der diesem beistand, wenn er um die Hand der Frau bei deren Eltern angehalten hat. Servierten die Eltern den beiden Würstchen, galt das als Annahme des Antrags, während gestockte Milch eine Zurückweisung bedeutete. Darüber hinaus hatte der Hochzeitslader die Funktion, die Hochzeitsgäste persönlich einzuladen und dabei einen überlieferten Spruch aufzusagen. Dieser Hochzeitsbrauch wird bis heute in ländlichen Gegenden gepflegt. Am Tag der Hochzeit übernimmt der Hochzeitslader auch noch die Regie der Feier, überwacht den Ablauf und moderiert die Programmpunkte.

Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte ist ein Symbol für Zusammenhalt und das gemeinsame Gestalten der Zukunft. (#10)

Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte ist ein Symbol für Zusammenhalt und das gemeinsame Gestalten der Zukunft. (#10)

Hochzeitstorte

Einer der schönsten und mit Sicherheit der leckerste Hochzeitsbrauch ist die Hochzeitstorte, die meist besonders reich verziert, prächtig und der Mittelpunkt der feierlichen Kaffeetafel jeder Hochzeit ist. Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte ist ein Symbol für Zusammenhalt und das gemeinsame Gestalten der Zukunft.

Video: Die Hochzeitstorten

Junggesellenabschied

Ursprung dieses Hochzeitsbrauchs ist eine ernste Angelegenheit, denn der heiratswillige Mann musste sich einen Abend lang als Bewährungsprobe Belehrungen über die Ehe anhören. Später kam die Tradition dazu, dass sich der junge Mann spielerischen Aufgaben stellen musste. Heutzutage ist der Junggesellenabschied meist eine feucht-fröhliche Angelegenheit, die von den Freunden und Trauzeugen organisiert wird. Im Zuge der Gleichberechtigung feiern mittlerweile auch immer mehr Bräute einen Jungesellinnenabschied mit ihren Freundinnen.

Im Zuge der Gleichberechtigung feiern mittlerweile auch immer mehr Bräute einen Jungesellinnenabschied mit ihren Freundinnen. (#11)

Im Zuge der Gleichberechtigung feiern mittlerweile auch immer mehr Bräute einen Jungesellinnenabschied mit ihren Freundinnen. (#11)

Kinderwunsch

Es gibt auch Bräuche zur Hochzeit, die den Wunsch nach Nachwuchs unterstützen sollen. Wäscheleinen, die üppig mit Babykleidung behängt werden und vor der Kirche oder dem Standesamt aufgespannt werden, sorgen bei der Hochzeit für baldigen Kindersegen. Das junge Paar muss dann gemeinsam die Babysachen abhängen und in einen Wäschekorb legen. Sehr originell ist der Hochzeitsbrauch, am Tag der Hochzeit auf dem Dach des Paares einen Kinderwagen zu befestigen.

Polterabend

Wahrscheinlich wurde schon in vorchristlicher Zeit am Vorabend der Trauung Steingut zerschlagen, denn schon damals galt: „Scherben bringen Glück“. Das Poltern soll außerdem die bösen Geister fernhalten und das gemeinsame Auffegen der Scherben unterstreicht den Zusammenhalt. Es muss jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Gläser zerbrochen werden, denn Glasscherben bei der Hochzeit stehen wiederum für Unglück.

Entsprechend einer asiatischen Tradition bringt das Streuen von Reis Glück und Wohlstand. (#12)

Entsprechend einer asiatischen Tradition bringt das Streuen von Reis Glück und Wohlstand. (#12)

Reis streuen

Entsprechend einer asiatischen Tradition bringt das Streuen von Reis Glück und Wohlstand. Hierzulande ist es jedoch oft verboten, da es als Verschwendung von Lebensmittel gilt, Tauben anlockt und das Ausrutschen provoziert. Alternativ können als Bräuche zur Hochzeit Konfettis oder Bonbons gestreut werden. Aufsteigende Luftballons symbolisieren die Träume des jungen Brautpaars am Tag seiner Hochzeit.

Schleiertanz

Die Trauzeugen breiten den Schleier über den Köpfen der Festgesellschaft aus und das Hochzeitspaar eröffnet bei seiner Hochzeit unter dem Schleier den Tanz. Danach dürfen die Gäste mit der Jungvermählten unter dem Schleier tanzen, müssen dafür jedoch einen kleinen Obolus zahlen. Nach Mitternacht wird der Schleier freigegeben, sodass sich die Hochzeitsgäste ein Stück abreißen können. Wer das größte Stück erwischt, wird als Nächster Hochzeit feiern.

Auch der Hochzeitstanz ist ein Brauch der zu einer Hochzeit gehört (#13)

Auch der Hochzeitstanz ist ein Brauch der zu einer Hochzeit gehört (#13)

Spalier bilden

Die gesamte Hochzeitsgesellschaft stellt sich als Spalier auf und der Weg durch diesen Gang ist der erste Gang in eine gemeinsame Zukunft. Die Enge des Spaliers steht für Hindernisse und Probleme, die man jedoch zusammen meistern wird. Außerdem ist das Spalier auch eine Art der Ehrbekundung für das Hochzeitspaar.

Tragen der Braut über die Schwelle

Früher waren sich die Menschen sicher, dass unter der Türschwelle böse Geister hausen, deshalb sollte der junge Ehemann seine Frau durch das Tragen über die Türschwelle beschützen. An böse Geister glaubt heute sicher niemand mehr, Bräuche zur Hochzeit, die die Fürsorge füreinander symbolisieren, sind jedoch immer noch sehr beliebt.

Video: Hochzeit planen – 6 Monate bis zur Hochzeit, was sollte ich jetzt tun?

Wegsperren

Sperrbräuche symbolisieren Hindernisse, die dem Paar nach seiner Hochzeit im Leben begegnen werden und die man am besten gemeinsam beseitigt. Oft wird der Weg aus dem Standesamt mit Bändern versperrt, sodass sich das Brautpaar freischneiden muss. Auch das gemeinsame Ausschneiden eines großen Herzens aus einem alten Bettlaken, natürlich mit einer stumpfen Schere, ist einer der amüsanten Bräuche zur Hochzeit, die eigentlich eher Streiche sind.

Zersägen eines Baumstamms

Dabei handelt es sich um einen ganz speziellen Sperrbrauch, denn das Paar muss die schweißtreibende Arbeit leisten, am Tag seiner Hochzeit einen Baumstamm mit einer relativ stumpfen Säge zu zersägen. Die Prozedur erfordert eine gute Teamarbeit und wenn dies gut gelingt, ist das ein Omen dafür, auch in Zukunft ein eingespieltes Team zu sein. Außerdem bedeutet der Brauch, dass immer ein Ausgleich zwischen Geben und Nehmen, Reden und Schweigen sowie Nachgeben und Beharren erreicht wird. Letztlich ist dies der Hochzeitsbrauch, der am ehesten die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau symbolisiert.

Es sind meist die engsten Freunde oder Angehörigen des Brautpaares, die sich etwas ganz Besonderes für die Hochzeit ausdenken und die Durchführung eines Hochzeitsbrauchs organisieren. (#01)

Es sind meist die engsten Freunde oder Angehörigen des Brautpaares, die sich etwas ganz Besonderes für die Hochzeit ausdenken und die Durchführung eines Hochzeitsbrauchs organisieren. (#01)

Welche Hochzeitsbräuche sollen ausgewählt werden?

Bei der Planung der Hochzeit sollte darauf Wert gelegt werden, nicht zu viele und nicht ausschließlich nervende Bräuche zur Hochzeit ins Fest-Programm aufzunehmen. Das richtige Gefühl dafür, wann der Spaß aufhört, ist sicherlich die wichtigste Voraussetzung, damit das junge Ehepaar die Bräuche zur Hochzeit als liebevolle Tradition und nicht als Sabotage an ihrer Hochzeit in Erinnerung behält.


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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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